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May 2016

Duathlon DM Alsdorf

Unbekannt

Früh morgens haben wir uns am Samstag auf den Weg nach Alsdorf bei Aachen gemacht, dem Austragungsort des “Dachser Duathlons“ und Duathlon Deutschen Meisterschaften. Ich war erstmals für die Deutschen Meisterschaften der Junioren sowie meinen ersten Wettkampf mit Windschattenfreigabe gemeldet.
Entsprechend aufgeregt und gespannt fuhren wir nach Aachen.
Am Samstagabend holte ich die Startunterlagen ab und nach ausgiebigem „Carboloading“ ging es auch schon relativ früh ins Bett um am nächsten Morgen frisch an den Start zu gehen. Am Sonntagmorgen mussten wir leider feststellen, dass es alles andere als ein echter Triathlonsommertag werden wurde, sondern eher kühl und windig. Gottseidank blieb es fast das ganze Rennen über trocken.


Um 10 Uhr fiel der Startschuss und das 15-Köpfige Feld setzte sich in Bewegung. Wie erwartet wurde das erste Laufen extrem schnell angegangen und bereits nach der ersten von zwei Laufrunden hatte sich eine kleine Führungsgruppe abgesetzt. Ich fühlte mich richtig gut und konnte in der ersten Gruppe komfortabel mitlaufen, sodass ich nach 16:46min die ersten fünf Laufkilometer beendete und auf Rang zwei liegend in die Wechselzone kam. Aufgrund eines mäßigen Wechsels verloren wir leider den Anschluss an den Führenden, der sich zügig absetzte. Um den Führenden zu stellen probierte ich auf dem Rad vorne viel Druck zu machen. Leider kam keine richtige Gruppendynamik zustande, sodass ich viel alleine arbeiten musste. An einem Antritt hinter dem Wendepunkt musste ich meiner Taktik leider Tribut zollen und konnte die Radgruppe nicht mehr halten. Die zweite Radrunde absolvierte ich also Großteils alleine, ehe ich von einer Verfolgergruppe kurz vor dem Wechsel eingesammelt wurde. Bei den abschließenden 2,5km laufen probierte ich noch einmnal alles zu mobilisieren und konnte mir so, mit dem drittbesten Laufsplit im Feld, den 7. Rang sichern. Außerdem wurde ich mit dem Triathlon Verband Niedersachsen deutscher Mannschaftsmeister in der Wertung der Bundesländer (die drei besten Junioren aus jedem Bundesland bilden ein Team).


Insgesamt war es also ein sehr schöner und erfolgreicher Wettkampf. Ein Wettkampf, der Mut macht für die weiteren Saisonrennen.

Unbekannt

Unbekannt